Mittwoch, 4. Januar 2017

Chironico...


so ist schon eine Weile her, dass Wir unsern Blog mit Leben gefüllt haben.
Aber jetzt und umso mehr...

Diesen Winter wollten wir nicht in die Sonne fliegen, sondern das neue Jahr mit unserem Hund und Bulli starten. Daher entschieden wir uns für Chironico im Tessin. Nachdem man aber nie weis, wie das Wetter so wird, beschlossen wir gemeinsam mit Freunden eine Hütte hu nehmen. Aber unser Bulli kam auch nicht zu kurz.

Mile hatte nach viel Unistress einen super Start in das neue Jahr und konnte viele schöne Probleme lösen und für Sich verbuchen. Starke Nerven musste  Mile für die Begehung von The Alphane Moon zeigen. Es ist eine beeindruckende überhängende Linie mit weiten dynamischen Zügen, vielen Hooks und das alles an kleinen Leisten. 


Mile's Vorliebe sind zwar Hooks und kleine Leisten, auch der Überhang war für Sie kein Problem, aber mit den weiten Züge hatte Sie schon zu kämpfen. Für Boulderer unter 1,70 m und einer nicht zu großen Spannweite gehört der Boulder nicht gerade zu den leichteren. So musste  Mile für den ersten schweren Zug eine Leiste, die eigentlich keine ist, festhalten und weit über den Hook auf die nächste Leiste durchkreuzen. 


Nach ein paar Versuchen ging der Zug dann sicher, aber der nächste weite Zug kam gleich anschließend. Nach langer Arbeit hat die Mile dann noch geschaft mit einer Hand am Abschlusshenkel abzufliegen.


Dann zum Jahresanfang und mit cuts an den Fingern, konnte Mile sich Ihren Traum erfüllen und sicher den Abschlushenkel halten. Was für ein start ins neue Jahr...

 
                                                  Mile in The Alphane Moon (8A/8A+)

The Alphane Moon (8A/8A+)
The Alphane Moon (8A/8A+)


Außer The Alphane Moon konnte Mile Ihre Tickliste mit weiteren Bouldern, wie Hebelgesetz fb7A, Bella gnocca fb7B, La digue fb6B+,  Il volo del colibri fb7B+ und vielen weiteren erweitern.

Probe in Komilator, (7C+)

Hebelgesetz, (7A)

Hebelgesetz, (7A)
Il brillo parlante, (7C)


Auch ich war nicht untätig und versuchte mich wieder in Second Life, naja...leider konnte ich nicht über die letzten schweren Züge hinaus bouldern und so beschloss ich lieber wieder mehr zu bouldern undweniger zu projektieren. Kann ich jedem, der gerade in irgend einen Projekt festsitzt nur empfehlen. Geht bouldern, tut gut. ;)


Second Life

Matti, Brechstange (7C)
Brechstange (7C)

Prime Rib, (7C)

und viele weitere Boulder..


Smemory, (7A)

Smemory, (7A)

Super Sizeme (7A+ / 7C+?)
Super Sizeme (7A+)



Vitruvian Man, (7A), Foto Immi Deiß
Made in Norway (7B), Foto Immi Deiß


Leider wurde unser letzter Tripin Chironico von den vor Ort wütenden Waldbränden überschattet. Die Maronenwälder in dieser Gegend sind zur Zeit sehr trocken, da kann schon ein kleiner Funke aus einer illegalen Feuerstelle, großen Schaden anrichten. So geschehen auch in Chironico. Während den 8 Tagen, die wir dort waren, waren jeden Tag von morgens bis abends zahlreiche Helikopter im Einsatz. Dank dieser hatte das Feuer den Ort und die Bouldergebiete in Chironico nicht erreicht. Also liebe Kletterer, auch wenn es kalt ist: macht keine Feuer!!


savebouldering.eu/de/


Bilder von Freunden...

Immi Deiß hoch konzentriert
Immi Deiß, Hebelgesetzt, (7A)
Immi in Bottle after bottle, (6C+) ... Haben wir hier gelacht :)
Immi in Vitruvian Man (7A)
Vitruvian Man (7A)



Vitruvian Man (7A)



Jesse in Galileo bis (6A)




Paul Schreier sending Second Life (8B)
Paul Schreier in Second Life (8B)



Johannes Kielmann, Pocket Problem (7C)
Johannes Kielmann, Pocket Problem (7C)


Michi Thalmann, Blochx addiction (8A)
Michi Thalmann, Blochx addiction direct



Mittwoch, 12. Oktober 2016

Unser Freund Jörg Zeidelhack hat ein schönes Video von der Schwäbischen Alb und den dazugehörigen Locals aufgenommen. Ein Video, dass euch einen kleinen Einblick über die Uracher-und Lenninger Alb und das Donautal zeigt. Ihr werdet selbst sehen, dass es sich auch lohnt mal nicht ins Franken zu fahren.

Viel spaß beim staunen, hier der Clip.

https://vimeo.com/185016466

und bald gibt es wieder mehr von uns...Versprochen!

Dienstag, 2. August 2016

Silvapark

Nach einer etwas längeren Pause hatten wir jetzt endlich wieder die Zeit unseren Bulli auf die Straße zu bringen. Die Wochenenden davor waren voll mit Wettkämpfen die wir entweder betreuen oder schrauben mussten. Felsen hatten wir demnach schon lange nicht mehr unter den Fingern. Nachdem ich auch eine doch 5 wöchige Pause aufgrund einer Fingerverletzung machen musste, war es für mich auch gleich das erste mal wieder überhaupt richtig bouldern.

Da ich auswählen durfte und das Wetter uns so oder so keine andere Wahl lies, stand schnell Silvapark als Ziel fest. Los ging es Donnerstag abend nachdem wir uns auf der Geburtstagfeier meiner Mama lecker gestärkt hatten und noch ein bisschen altes Geschirr auf dem Polterabend meiner Freundin losgeworden waren. Wir kamen recht spät an der Silvrettahochstraße an und mussten so nichts zahlen (ca. ab 20 Uhr sind die Schranken offen). Unser Bulli konnte hier mal wieder seine alten Rohre durchpusten und brachte uns dann endlich um 2 Uhr nachts auf die Liftstation.
Am nächsten Morgen weckten uns die Sonnenstrahlen sehr früh und so gab es schon um halb 8 den ersten Kaffee und die nächsten Tage wurde das nur noch früher! Nicht so meine Zeit aber irgendwie konnte man länger schlafen. Außerdem war es doch sehr warm und man musste die kühlen Stunden am Morgen nutzen da es während der Mittagszeit nicht ideal für kleine Leisten war. Das hatten wir aber leider erst später gemerkt.
Am Freitag wollten wir zum Aufwärmen an den Anam Cara Block. Dort in der Nähe gab es noch eine 7B, die wir nicht kannten (Sprengfreie Zone). Das war echt ein schöner Boulder, nur haben wir etwas länger als gedacht gebraucht, bis Matti die tolle Toehook-Lösung gefunden hatte.

Sprengfreie Zone, 7B


Danach wollten wir an den Beachblock. Dort hatten wir noch nichts gemacht und die Boulder sahen wirklich toll aus. Oben angekommen stellten wir dann aber leider fest, dass es viel zu warm war. Bis wir das aber wirklich einsahen hatte wir schon einige Haut auf den Leisten von Krieger des Lichts (7C+) gelassen. Uns blieb erst mal nichts anderes als ein kleiner Mittagsschlaf. Frisch ausgeruht sind wir dann runter zum Shining (7C+). Das ist eine Hammer Linie! Wohl desshalb auch der bekannteste Boulder im Gebiet. Wir waren aber doch schon etwas fertig und boulderten so nur die Züge aus. Das ich schon etwas erschöpft war merkte ich auch beim Abstieg wo ich ein etwas unschönen Abgang von einem Absatz hinlegte. Bis auf eine Beule am Kopf und einen bisschen blauen Fuß hatte ich aber noch mal Glück.  An meinen Laufkünsten kann ich wirklich noch arbeiten. Zum Glück hatte ich kurz vorher entschieden, dass Matti lieber unsere neue 7D Kamera auf den Rücken nimmt...ich muss es wohl geahnt haben :)
Am Abend kamen dann noch Kathrin, Michi und Dani. Der Parkplatz hatte sich schlagartig gefüllt, er ist aber auch nicht übermäßig groß und im Gebiet verteilt es sich recht gut.

Wie schon erwähnt war der Start am nächsten Morgen auch nicht später, wir waren schon um 9 Uhr auf dem Weg ins Gebiet. Das muss man sich mal geben, ganz schön motiviert würde ich sagen :)
Die kühlen Morgenstunden waren aber sehr angenehm und wir konnten nun Krieger des Lichts richtig versuchen. Matti und die anderen Jungs versuchten es mit der Lösung Hände so weit wie möglich hoch und dann Füße kommen lassen. Wir Mädels konnten das aufgrund unserer eher kürzeren Körpergröße nicht. Wir entschieden uns für kleine Leisten festhalten, Füße kommen lassen und Hook weit über den Kopf. Ich hatte dann sogar noch einen echt guten Go, dabei blieb es dann aber auch.
Matti in Krieger des Lichts, 7c+




Danis kommende Füße in Krieger des Lichts

Hochkonzentriert :)

Lustige Session :) (Foto: Katrhin Pflaum)

Kathrin :)
Als nächstes versuchten die anderen Zwiederwurzn, Second Skin und noch ein paar, die wir schon hatten. Ich machte mit Matti zusammen noch leichtere, aber nicht weniger schöne Boulder. Unser Plan war in den kühleren Abendstunden noch mal zum Kriger des Lichts zu gehen, nur hatten wir da noch nicht die schwarze Front gesehen, die auf uns zuzukommen schien. Kurzerhand entschlossen wir also dann doch lieber runter zu laufen und in den unteren Gebieten was zu machen, von wo aus wir schneller am Auto sind. Von meinem letzten Besuch hatte ich noch eine Rechnung mit Niviuk (7C+/8A) offen, also versuchte ich ein paar Züge. Matti und die anderen boulderten die Flechtenkante (7C) aus. Wir hatten aber alle nicht sehr viele Versuche da die schwarze Front uns doch noch einholte. So ging es im laufschritt zurück ins Auto wo wir uns alle in unseren Bulli verkrochen und den Regen abwarteten.

Niviuk, 7C+/8A

Mitten in der schwarzen Front (Foto: Kathrin Pflaum)
Am nächsten Morgen wurden wir neben den Kuhglocken auch von Regentropfen geweckt. Nach einem Frühstück hörte der Regen aber dann doch noch auf und wir beschlossen noch mal an Niviuk, Thor (7A), Odin (7B) und Flechtenkante zu gehen. Da die Flechtenkante leider nass war machte Matti Kruzifix (7A) und so fühlte er sich dann auch oben am nassen Ausstieg mit zu wenig Pads :) Aber das ist ja genau das Richtige für ihn:)

Kruzifix

Bei mir lief es erstaunlich gut im Niviuk. Bei meinem letzten Besuch konnte ich nicht alle Züge und hatte es im Kopf als echt schwer abgespeichert. Jetzt allerding gingen alle Züge und ich hatte mal wieder eine echt schöne Lösung für mich gefunden. Der Durchstieg blieb aber leider aus. Drei Tage im Silvapark ist für die Haut eine echte Herausforderung und nicht unbedingt zu empfehlen.
Gegen Mittag kam dann auch der vorhergesagte Regen und wir fuhren ohne große Erfolge aber uneingeschränkt zufrieden und glücklich nach Hause.


Montag, 6. Juni 2016

Dies und das

Die letzten Wochenenden waren wir viel unterwegs. Immer auf der Flucht vor dem entweder zu heißen oder zu regnerischem Wetter.
Im Tessin hatten wir noch ein paar stürmische Tage an denen wir rocken konnten. Matti gab Second Life (8b) noch eine zweite Chance. Konnte es aber leider aufgrund seiner immer noch andauernden Schulterverletzung nicht klettern.

Matti in Secon Life, 8b
Da ich dort kein Auftrag hatte habe ich den Ausstieg versucht, den ich dann auch schnell klettern konnte.

Mile (Ausstieg Second Life)
Ich habe mich dann auch endlich mal getraut was schweres zu versuchen. Nachdem ich so begeistert von der Linie von Crack Line war habe ich es einfach mal versucht. Es ist auf jeden Fall schwer aber ich habe immerhin alle Züge einigermaßen machen können, sogar den etwas schmerzhaften Fingerklemmer.

Crack Line


Wir waren wieder mit tollen Leuten unterwegs und hatten super schöne Tage. Hier einfach noch ein paar Bilder:

Jessie lächelnd beim Aufwärmen
Fai ganz müde

Im Magic Wood war wie immer einiges los. Im Gebiet verteilt es sich ja zum Glück meistens. Wir waren dieses mal durch unsere kleineren Verletzungen nicht so richtig motiviert auf schwer bouldern und so schauten wir uns einfach ganz viel leichteres an. Wir konnten aber noch mit Kathrin zusammen einen echt lustigen Boulder (Neandertaler, 7b+/7c?) anschauen und schafften es alle. Das war wirklich schön!

Mile in den ersten kräftigen Zügen in Neandertaler

Dienstag, 10. Mai 2016

Magic Wood



Verlängerte Wochenenden sind ja optimal um ein paar Tage raus zu kommen. Leider ist man mit der Idee nie allein und wenn man dann auch noch auf die Idee kommt in eines der bekanntesten Bouldergebiete zu gehen, ist Platzkarten ziehen schon vorprogrammiert. Wir waren zum Glück wieder mit netten Leuten unterwegs, die die Ausfahrt dann doch noch zu einem tollen Erlebnis machen konnten.
Für mich waren die Tage zusätzlich schwer da ich schon vor der Fahrt richtig krank war und ich lange überlegt hatte ob ich fahren soll oder nicht. Wie es dann immer so ist denkt man halt das wird schon und wenn man erst mal dort ist wird man schon gesund - hat leider nicht so ganz funktioniert :)

Ich konnte daher außer chillen und spotten nicht so richtig viel machen. Matti hatte sich mal wieder die hohen Blöcke rausgesucht und konnte recht schnell Höhenrausch (7B+) klettern. Die schweren Züge konnte er gleich klettern nur der erste Längenzug von Henkel zu Henkel machte ihm zu schaffen. Wir sind einfach nicht so die dynamischen kletterer.

Höhenrausch, 7B+ (erster weiter Zug)

Matti in Höhenrausch (7B+)
Die Jungs (Immi, Marcin, Jürgen und Matti) waren begeistert von (ihrer) der Morgenlatte (7B). Ein kleiner netter Boulder am Hauptweg. Alle konnten den Boulder dann auch klettern bis auf ich. Der Boulder war recht kräftig und hatte eigentlich nur 3-4 Züge und einen lustigen Abschlussmantel.


Immi in Morgenlatte (7B)
Am letzten Tag hatte Matti einen weiteren schönen Highball gefunden, konnte ihn aber leider aufgrund der kleinen Griffe und der fehlenden Haut nicht mehr klettern. Der Boulder war ca. 6 m hoch und war eine Platte mit kleinen scharfen Griffen (7C). Die Schwierigkeit ist aber der Schluss,also muss man sich schon ganz schön fürchten.
Ich hatte dann für mich auch noch einen netten Boulder (Conan 7C+/8A) gefunden der etwas ruhiger abseits lag an dem ich rumbouldern und dann nach zwei Tagen bouldern konnte. So Happy!!

Conan (7C+/8A)

Und hier noch eine Bitte nebenbei – bitte bitte bitte denkt dran der Wald ist keine Kletterhalle! Also lasst eure Ghettoblaster daheim, nehmt euren Müll mit (auch Bananenschalen und Zigarettenstummel) und genießt einfach mehr eure Umgebung!

Matti in Enterprise (7A)


Mittwoch, 30. März 2016

Ostern





Endlich wieder Bulli Time!
Nachdem wir über Weihnachten den Bulli schweren Herzens daheim lassen mussten freuten wir uns umso mehr ihn endlich wieder aus dem Winterschlaf zu erwecken. Es war leider auch schon wieder der leidige Weg zum Tüv nötig. Der lange Winterschlaf hat unserem Bulli wohl sehr gut getan, denn wir hatten dieses mal keine Probleme und konnten in wieder voll laden. Es war schön endlich wieder mit chilligem Tempo und lautem Motorengeräusch durchzustarten....ab ins Tessin.
Wir hatten uns mit ein paar Freunden verabredet und trafen alle nach und nach am Nivo Parkplatz ein.

Gleich am ersten Tag konnte Matti feiern. Er bewies mal wieder seine Kopfstärke und zog kurz mal Confession of a crap artist ab. Für mich lief es leider nicht so toll. Ich hatte mir davor schon mal Dr. Pinch angeschaut und wollte das eigentlich abhaken. Leider ist aber der letzte Zug an die Kante für mich ein böser Längenzug. Für die Großen ist das der leichteste Zug, Kleine müssen hier 3 echt schwere Züge machen, die im Vergleich zum unteren Teil viel kräftiger und schwerer sind. So versuchte ich es den Urlaub über noch ein paar mal.....
Abends gab es endlich auch wieder Spieleabende mit Immi, Jessi, Moritz und Adrian.

Matti in Confession of a crap artist, 8A


Wir waren viel mit Lucien und Aline unterwegs was ich echt schön fand. Wir hatten zwar immer ein bisschen mehr zu laufen weil wir alle Projekte in unterschiedlichen Gebieten hatten, aber ein bisschen Bewegung hat ja noch niemandem geschadet. Ich konnte mit Aline zusammen noch Teamwork ausbouldern. Den Boulder wollte ich mir schon länger mal anschauen und es lohnt sich wirklich. Eine super Linie und tolle Bewegungen. Am Ende konnte ich alle Züge machen, jetzt bleibt nur zu hoffen, dass es noch ein paar kältere Tage gibt.
Ausbouldern von Teamwork


Lucien in Teamwork, 8A
Matti konnte mit Lucien bouldern und versuchte sich in Second life, den Lucy kurz vor Ostern bouldern konnte. Es ist ein echt langer Boulder mit kräftig weiten Zügen.
Am Ostersonntagabend begann es dann leider ein wenig zu regnen. Zum Glück hatten wir ja wieder unseren Bus der uns alle herzlich aufnahm und uns sogar mit seiner neuen Standheizung schön wärmte.

Lucien in Second life, 8B (Foto: Kai Böttcher)

Matti in Second life (Foto: Kai Böttcher)


Unscharfe aber coole Busparty

Der morgen danach war leider immer noch etwas verregnet und bewölkt, erst wussten wir nicht so recht ob heute was gehen würde. Wir waren aber alle hochmotiviert und am Ende zahlte sich das aus. Lucy konnte zwei 8A's bouldern, Kai all seine Projekte abhaken (Made in Norway und Arabalt) und ich konnte endlich endlich Dr. Pinch bouldern mit einer echt abgefahrenen Lösung die von Matti kam und noch andere schöne Boulder, wie Vitruvian Man, Non voltarti indietro, Traingolo, Shock wave, Seppi`s boulder, Saludos amigos und noch viele mehr... :)
Dr. Pinch, 8A




Lucien in Dr. Pinch
Immi in Arabald, 7B (Foto: Kai Böttcher)

Wie bekommt man nur ein gutes Bild :)